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Bundesrat Ueli Maurer zu den Jubiläumskonzerten "50 Jahre Landeshymne": "Dass das Jubiläum unserer Landeshymne auf private Initiative hin begangen wird, veranschaulicht die Stärke der Schweiz: Bei uns kommt die Initiative aus der Bevölkerung; engagierte Bürgerinnen und Bürger packen selbst an und stellen etwas Tolles auf die Beine. Das war schon damals so, als der Schweizerpsalm 1841 von Musikfreunden geschaffen wurde – und die schönen Jubiläumskonzerte im Jahre 2011 beweisen, dass sich daran nichts geändert hat!"

Gerhard Fischer, Kantonsratspräsident Zürich 2010/11: "Der Nachhall und die Wirkung der "Messe mit dem Schweizerpsalm" ist immer wieder beeindruckend und bewegend. Die Kraft von Text und Ton dieses Werkes berührt viele Menschen über die Parteigrenzen hinweg und verfehlt seine Wirkung nicht.
Auch heute noch darf es immer wieder geschehen, dass dieses Werk die Seele auf einer tieferen Ebene wachrüttelt und empfänglich macht für die Dimensionen unseres einzigartigen Zufluchtsortes. Wer ist wie unser Gott, der die Menschen bis heute über alles liebt und in seinen Dienst stellt?
Diese Entdeckung wünsche ich noch vielen Menschen, auch über Jubiläumskonzerte von 2011 hinaus."

François Brousoz, a la tête de diverses chorales mixtes, hommes ou enfants depuis 1975, aime s’attaquer à des oeuvres très diverses et aussi le renouvellement du répertoire pour choeurs d’hommes, notamment, est une de ses priorités. Il écrit à M. Spoerri : « Le choeur d’hommes de Chernex – Montreux envisage d’exécuter la Messe avec le cantique suisse selon P. A. Zwyssig en décembre 2011. En tant que directeur, j’ai découvert avec beaucoup d’intererêt cette œuvre que je ne connaissais pas. Bravo et merci à vous de l’avoir éditée en version pour chours d 'hommes. Ceux-ci vous en seront reconnaissants ! »

Bei ihren Recherchen nach Druckwerken von Leonhard Widmer konnte die Gönnervereinigung Widmer Zwyssig auf die freundliche Mitarbeit und Unterstützung von Frau Heidi Kaufmann von der Musikabteilung der Zentralbibliothek Zürich zählen. Zur Homepage der Gönnervereinigung schreibt sie: "Ihre Seite finde ich ganz toll gemacht, informativ, übersichtlich und interessant. Bilder und Fotos lockern das Ganze auf."
Unsere Illustration: Chor der Predigerkirche, seit 1996 Sitz der Musikabteilung der Zentralbibliothek Zürich.
Mag. Elisabeth Ornauer, Wien, ist vielseitig tätig als Freiberuflerin im Sozial-, Gesundheits- und Bildungsbereich u.v.m. Zur Messe mit dem Schweizerpsalm und den Liedern Alberik Zwyssigs schreibt sie: "Ich mag diese Musik sehr. Sie schenkt Vertrauen und Geborgenheit."
Besuchen Sie die Homepage von Elisabeth Ornauer
www.ornauer.at
Glücklich über die gelungene Aufführung der Schweizerpsalmmesse mit dem neu einstudierten CREDO am 19.9.2010 in Müllheim TG: Edith Weber und Dirigent Richard Oswald, der ins Gästebuch der Ausstellung "175 Jahre Diligam te Domine - 50 Jahre Landeshymne" schrieb: "Einen schönen und herzlichen Dank an Hubert Spörri, der die grossartige Messe mit dem Schweizerpsalm aus der Versenkung holte, damit sie vielen Pfarreien das Lob Gottes verkünden kann!"
"Die Homepage der Gönnervereinigung ist sehr ansprechend und informativ", schreibt Josef Schmid aus Wettingen. "Es ist sympathisch und zu Herzen gehend, wie Sie sich für die Causa Alberik Zywssig einsetzen. Möge Ihr Engagement von Freude, Dankbarkeit und Zufriedenheit erfüllt sein.
Machen Sie weiter so!
Das Wettinger "non mergor" möge Sie auf allen Wegen begleiten."
Nadja Pieren, Stadt - und Grossrätin, Burgdorf BE: "Es ist für mich immer wieder sehr eindrücklich, wenn an einem Sportanlass oder am 1. August eine grosse Gemeinschaft unsere Nationalhymne singt. Mein Herz schlägt dann höher. Ich bin stolz auf unseren Psalm und singe ihn immer mit grosser Achtung gegenüber unserem wunderschönen Land und unseren Werten."
Jürg Tobler und der ev. Kirchenchor Küsnacht ZH (Foto unter Fotogalerie) haben die Initiative zu einem oekumenischen Gottesdienst am 1. August 2010 ergriffen, der dieses Jahr auf einen Sonntag fiel. Der Gottesdienst wurde musikalisch von der "Messe mit dem Schweizerpsalm" eingerahmt. Im Anschluss wurde die Ausstellung „175 Jahre Diligam te Domine – 50 Jahre Landeshymne“ eröffnet. Beachten Sie bitte auch unsere Fotogalerie.
Die Winterthurer Nationalrätin Natalie Rickli hat am Bettag 09 die Aufführung der Messe mit dem Schweizerpsalm in der Kirche St. Marien Oberwinterthur besucht. Sie schreibt: "Die Nationalhymne berührt mich jedes Mal. Sie lässt einen stolz sein auf unser Land und unsere Werte. Die Messe mit der Uraufführung des CREDO war sehr schön und hat mich beeindruckt." Beachten Sie bitte auch unsere Fotogalerie.
Max Baumgartner, Gemeindepräsident Küsnacht ZH bei der Eröffnung der Ausstellung „175 Jahre Diligam te Domine – 50 Jahre Landeshymne“: „Eine sehr schöne Ausstellung. Wir freuen uns, dass die Eröffnung dieser sehr sehenswerten Ausstellung in Küsnacht stattgefunden hat!“
Katharina Hoby, die bekannte Schweizer Theologin und freischaffende Pfarrerin (rechts) war unter den vielen prominenten Gästen der Ausstellung „175 Jahre Diligam te Domine – 50 Jahre Landeshymne“: „Ich freue mich über den gelungenen oekumenischen Gottesdienst zum 1. August in Küsnacht ZH und die informative Ausstellung. Herzlichen Dank für die CD Messe mit dem Schweizerpsalm.“

Peter Bieri, Ständerat des Kantons Zug, freut sich,
dass die Schweizer Nationalhymne im Kanton Zug entstanden ist und schreibt:
„Es war am 22.November 1841 im Hof St. Karl am Stadtrand von Zug, als der
aus Wettingen vertriebene Zisterziensermönch Pater Alberik Zwyssig zum
ersten Mal unsere heutige Nationalhymne mit vier Zuger Bürgern aufführte.
An der Entstehungsgeschichte dieser Hymne berührt uns in besonderer Weise
die Tatsache, dass ein reformierter Dichter und ein katholischer Priester
und Komponist die Väter unserer Landeshymne sind. Dies ist in einem Land,
das durch die Glaubenswirren geprägt war, von durchaus symbolischer Bedeutung.
Unsere aktuelle Landeshymne ist älter als der heutige Bundesstaat und
älter als unsere erste Verfassung. Wir tun gut daran, zu diesem Werk
und zu dessen Grundlagen Sorge zu tragen. Die „Messe mit dem Schweizerpsalm”
ist ein wertvoller Beitrag dazu. Als Zuger Ständerat freue ich mich,
dass das wohlklingende, von Hubert Spörri arrangierte Werk aus Anlass
des 200. Geburtstages von P. A. Zwyssig auch im Kanton Zug aufgeführt wurde
und hoffe, dass es in der ganzen Schweiz weitere Verbreitung findet. ”

Barbara Schröder, die Verbandsdirigentin der Chöre des Schwarzbubenlandes, hier anlässlich der Ausstellung „175 Jahre Diligam te Domine – 50 Jahre Landeshymne“ im Anschluss an den Festgottesdienst mit der „Messe mit dem Schweizerpsalm“ (Chortreffen vom 12.9.2010): „Der Cäcilienverein Hofstetten – Flüh und die Chöre des Verbands Schwarzbubenland haben Ihre Zwyssigsche Messbearbeitung jetzt schon oft gesungen. Sie berührt uns immer wieder.“ Auch die Präsidentin des Verbands, Helen Jeger, schliesst sich dieser Meinung an und schreibt: Diese Messe wird in unserem Verband vielerorts gerne aufgeführt. Herzlichen Dank!“

Leo Stebler, stolzer Träger des päpstlichen Ordens „Bene merenti“ (dem Wohlverdienten), auf unserer Foto zusammen mit Hubert Spörri anlässlich des Chortreffens der Chöre des Schwarzbubenlandes in Seewen SO, 12.9.2010, schreibt zur Messe mit dem Schweizerpsalm: „Dies ist die schönste Messe, die ich je gesungen habe, z.B. bei der Aufführung am Bettag 2008 unter Franz Ley bis hin zum heutigen Chortreffen!“
Christian Thalmann, Kantonsrat SO, schreibt ins Gästebuch der Ausstellung „175 Jahre Diligam te Domine – 50 Jahre Landeshymne“ anlässlich des Chortreffens vom 12.9.2010 in Seewen SO: „Für Ihre uneigennütztige Arbeit sei bestens gedankt!“
Elisabeth Winter, OK – Präsidentin des Cäcilienfestes vom 3. Mai 2009 in der Kirche Stalden bei der Begrüssung von über 600 Sängerinnen und Sängern, die zum Jubiläum der Cäcilientagungen und des 200. Geburtstages von P. Alberik Zwyssig gemeinsam die "Messe mit dem Schweizerpsalm" sangen. Genau ein Jahr nach dem Fest erinnert sich Elisabeth Winter an den schönen Anlass: "Wir alle erinnern uns gern an das Caecilienfest hier in Stalden vor einem Jahr. Es war eine beeindruckende Erfahrung, mit so vielen Sängerinnen und Sängern die "Messe mit dem Schweizerpsalm" zu singen und zu feiern."
Beachten Sie bitte auch die Seite
Video, die Beiträge von Grossrat Urban Furrer und Siglinde Burgener weiter unten sowie unsere
Fotogalerie.
”

Erfreut über die Einladung zum Bettagsgottesdienst 2009 in Winterthur zeigte sich Stadtrat Michael Künzle: "Herzlichen Dank für Ihre Einladung. Ich hätte sehr gerne an dieser Messe teilgenommen in Oberi, bin aber leider an diesem Wochenende in Hamburg (mit dem Stadtrat von Winterthur).
Ich bedaure diesen Umstand um so mehr, als ich ein bekennender Anhänger des heutigen Schweizerpsalmes bin. Diskussionen im Nationalrat, den Schweizerpsalm als Nationalhymne abzuschaffen, finde ich überflüssig.
So ermuntere ich Sie weiterhin die Messe mit dem Schweizerpsalm aufzuführen, immer wieder und freue mich, dereinst einmal trotzdem an einer solchen Messe teilnehmen zu können.
Ich wünsche Ihnen für den 20. September in St. Marien viel Erfolg und alles Gute."

Verena Speck, langjährige Mitarbeiterin bei Radio DRS,
ist immer wieder auf der Suche nach Neuentdeckungen auf dem Gebiete der Musik.
Als ihr Hubert Spörri die CD mit der Messe mit dem Schweizerpsalm zuschickte,
schrieb sie spontan: „Die CD ist schon eingetroffen. Vielen herzlichen Dank.
Ich habe sie bereits 3 Mal abgehört und finde sie wunderschön und auch sehr gut
und sorgfältig produziert. Sie haben Recht: Das Lied „Vollendung” ist sehr,
sehr schön - eigentlich ein Kunstlied, welches auch sehr gut alleine gespielt
werden kann. Übrigens gefällt mir auch Ihre Gestaltung des Covers und des Booklets sehr gut.
Vielen Dank für den Hörgenuss und freundliche Grüsse
Verena Speck”
Besuchen Sie die Homepage von Verena Speck
www.musikmamsell.ch

Urban Furrer, Grossrat des Kantons Wallis:
„Als Grossrat des Kanton Wallis fiel mir die Ehre zu, als Gast beim Dekanats
- Cäcilienfest vom 3.Mai 2009 in Stalden teilzunehmen.
Der feierliche Gottesdienst mit der von Hubert Spörri nach P. Alberik Zwyssig
arrangierten "Messe mit dem Schweizerpsalm" stand hier sicher im Mittelpunkt.
Die weit über 600 Sängerinnen und Sänger, welche über Monate auf diesen Anlass
hin geübt haben, brachten auch die Mauern der 1777 erbauten Pfarrkirche ins
Wanken - so was hörten sicher auch diese noch nie!
Ein für mich sehr emotionaler Moment war das Schlusslied „Diligam te Domine”,
das unserer Schweizer Hymne zu Grunde liegt. Ich erlebte einen Moment der
Stille, einen Moment der Besinnung, aber auch einen Moment des Bewusstseins,
als freier Schweizer in einem wunderbaren Land leben zu können.
Dieses musikalische Werk verdient Anerkennung und Lob - ich hoffe noch öfters
die Gelegenheit zu bekommen, diese wunderschöne Messe mitzuerleben.”

Virginia del Console, Mägenwil, ist der Meinung, dass wir
stolz sein dürfen auf unsere Nationalhymne. „Mir passt sowohl der Text als
auch die Melodie. Es ist unnötig und sinnlos, der Melodie von P. Alberik Zwyssig
einen neuen Text zu unterlegen. Die „Messe mit dem Schweizerpsalm” ist eine
wertvolle Ergänzung zu unserer Nationalhymne.”
Dr. Hans Hollenstein, Regierungsrat des Kantons Zürich, ist
begeistert von der Messe mit dem Schweizerpsalm:
"Pater Alberik Zwyssig hat der Schweiz eine wunderbare Hymne vermacht. Jedes
Mal wenn ich sie an einem offiziellen Anlass höre, ergreifen mich ihre Klänge.
Besonders freue ich mich über die Messe mit dem Schweizerpsalm. Es ist ein
leicht verständliches musikalisches Werk und verdient möglichst häufig aufgeführt
zu werden.”
Vielen Dank für das rasche Zusenden der CD und der zahlreichen Unterlagen! Die Messe gefällt mir sehr gut. Ich besuchte vor einigen Jahren die Kantonsschule in Wettingen und habe dort zum ersten Mal eine Messe gesungen. Umso schöner, dass es nun auch eine Wettinger Messe gibt!

Peter Schurtenberger, Komponist, Verleger und Verlagsleiter schreibt: "Vor etwa einem halben Jahr begann ich mich erstmals intensiver für den Schweizerpsalm und dessen Komponisten P. A. Zwyssig zu interessieren. Nach einem Besuch in Bauen bin ich dann auf dieser superguten Webseite gelandet. Mit grosser Begeisterung und Bewunderung hörte ich mir dann die CD der Messe von Herrn Spörri an und bin von dessen Qualität äusserst überrascht und zutiefst beeindruckt! Herr Spörri leistet hier unglaublich Grosses, alles im Dienste einer sehr guten Sache! Schön, dass der Komponist P. A. Zwyssig so nicht in Vergessenheit gerät ... seltenes Glück und Ehre für einen verstorbenen Komponisten!"
Besuchen Sie die Homepage von Peter Schurtenberger
www.pimonti.ch

Siglinde Burgener, Mitglied des Oberwalliser Lehrerchors
und des Kirchenchors Saas Balen ist, wie sie schreibt, von der Messe mit dem
Schweizerpsalm „hin und weg” und schreibt: „Die Messe mit dem Schweizerpsalm
ist ein grossartiges Werk und die Aufführung anlässlich des Dekanatsfestes
vom 3. Mai 2009 mit weit über 600 Mitwirkenden hat mich tief berührt. Vor
allem das Benedictus, der innigste Teil der Messe, ist einfach wunderschön.
Faszinierend ist auch, dass sich die Melodie des Schweizerpsalmes in allen
Teilen der Messe schlicht andeutet. Ich hoffe und wünsche mir, dass wir diese
Messe ganz oft in unserem Chor zu besonderen Festen singen werden. Herzlichen
Dank an Hubert Spörri, der diese Messe bearbeitet und herausgegeben hat.”
Die Messe gelangt am Donnerstag, 3. Juni 2010 (Fronleichnam)um 9.30 Uhr in der Kirche Saas Balen zur Aufführung
Kurt Probst, Wettingen, Sekretär der Gönnervereinigung Widmer - Zwyssig, Sänger mit langjähriger Chorerfahrung,
bekannt auch durch seine gemeinsamen Auftritte mit Noemi Nadelmann, schreibt
zur „Messe mit dem Schweizerpsalm”: „Die schlichte Tonsprache dieser Messe
ist für jedermann verständlich. – Die dreimal aufsteigende Melodie des „Ave
Maris Stella” hebt den Blick des Hörers förmlich empor zu jenem Stern, der
einst dem legendären Klostergründer Heinrich von Rapperswil Rettung aus
höchster Seenot verhiess.”
René Flückiger, Wirt von „Renés Casino” an der Dorfstrasse
Wettingen, findet, dass die „Messe mit dem Schweizerpsalm” auch jene Menschen
berührt, die sonst eher Mühe mit klassischer Musik haben. „Die Schweizer
Nationalhymne soll bleiben wie sie ist!” – davon ist auch René Flückiger
überzeugt. Besuchen Sie Renés Homepage
www.renes.ch
Nicole Baumgartner, Hochdorf LU, hat sich intensiv mit dem Text des
Schweizerpsalms befasst. Sie schreibt: „Dabei habe ich festgestellt, dass der Schweizerpsalm
ein Gebet ist. Unsere Eidgenossenschaft ist auf dem Glauben aufgebaut worden. Es gibt keine
bessere Hymne als der seit bald 50 Jahren gültige Schweizerpsalm.”
Nachdem es bereits zu vereinzelten Aufführungen im Ausland
gekommen ist, freut sich Herr Urs Schöck, dass es im Jahre 2010 zu einer
ersten Aufführung in Italien kommen wird (siehe Seite "Aktuell"). Der in Filattiera (Toscana) Beheimatete
schreibt: „Es ist schön, dass es solche Musik gibt. Die Schweizer Nationalhymne
hebt sich unter vielen Hymnen der Welt als absolute Spitze ab, weil ihr
Text zeitlos ist und weil sie auf die Wurzeln unseres Daseins weist.”
Der Kirchenchor Niederbüren SG anlässlich der Aufführung
vom 5. Oktober 2008. Pius Wagner, Mitglied des Kirchenchores schreibt: „Schon
während der Proben waren die 30 Mitglieder unseres Chores und die 16 ProjektsängerInnen
begeistert von der „Messe mit dem Schweizerpsalm”. Die Kommentare der Kirchenbesucher,
vor allem auch der jüngeren unter ihnen lauteten: „Sehr schön, wunderschön,
einmalig, grossartig!”
Zu einer weiteren Aufführung ist es u.a. am Patroziniumstag 2010, am Sonntag, den 3. Oktober, gekommen.

Der Festtagschor St. Martin Thun hat die Messe mit dem Schweizerpsalm schon mehrfach zur Aufführung gebracht und wird sie auch in den kommenden Jahren im Repertire behalten. Dirigent Patrick Perrella schreibt: „So motiviert und voller Engagement habe ich den Chor schon lange nicht erlebt. Jedermann kennt den Schweizer Psalm von Kindesbeinen an, und unsere Nationalhymmne im Rahmen einer Messe in gewissen Passagen wiederzuerkennen, war für den Chor sehr spannend. Sehr gut ist die Tatsache, dass man die Messe auch nur mit Orgelbegleitung aufführen kann, so wie wir es gemacht haben. Dies tut der Festlichkeit absolut keinen Abbruch. Und in Zeiten der knappen Budgets für Chöre eine dankbare Option. Ich wünsche mir sehr, dass die Messe eine Verbreitung erhalten wird, die dem Stellenwert des Werks und Pater A. Zwyssig gerecht wird.“ Hier einige Stimmen von Chormitgliedern und Gottesdienstbesuchern: „Schöne Melodien, die Motive des Schweizer Psalms sind von Hubert Spörri auf eine beeindruckende Art und Weise in der Messe umgesetzt worden, mal klarer, dann wieder verspielt und voller Witz. Das Werk eines grossen Musikers.“ „Eines der schönsten Werke, die der Chor in den letzten Jahren einstudiert hat. So machte die Probenarbeit richtig Spass.“ „Das Werk eignet sich insbesondere für kleinere Chöre, deren Zeit und Budget nicht grosse Orchestermessen zulässt“. „Schön, dass es eine Messe eines Schweizer Komponisten gibt, dessen Stellenwert leider (noch) zu wenig gewürdigt wird. Man muss somit nicht immer auf Werke aus dem süddeutschen Raum, Oesterreich oder Böhmen ausweichen“
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Sandra Widmer Zanini, Wettingen, ist nicht unbedingt eine
Liebhaberin klassischer Musik, doch die „Messe mit dem Schweizerpsalm” hat
es ihr angetan: „Ein ganz herzliches Kompliment zu solch schöner Musik!
Am meisten freut mich die oekumenische Ausstrahlung der Messe und ich finde
es grossartig, dass sie von Chören aller Konfessionen ans Repertoire genommen
wird.”

Flavio Ortelli, Vorsorge- und Anlageberater, Mägenwil: ”Unsere
Nationalhymne ist von hoher Qualität. Wer oft und genau hinhört, erkennt,
wie wunderbar, sinnlich, bewegend und ergreifend sie ist. Man muss sich Zeit
nehmen, um dies zu erkennen. Vielen Menschen fehlt diese Zeit und sie urteilen
voreilig und negativ über unsere Hymne. Nach meiner Meinung haben solche Personen
eine „innere Unruhe”, keine Zeit mehr, sich auf etwas zu konzentrieren und
ohne äussere Einflusse und Faktoren eine eigene und ehrliche Meinung zu bilden.
Unsere Landeshymne ist wertvolles Kultur- und Gedankengut mit höchstem Prädikat.
Sie hebt sich klar ab von anderen Nationalhymnen oder Musik (Fast Food Musik!)
der heutigen Zeit. Ganz einfach gesagt: Sie ist nicht billig! Kurz zusammengefasst:
Unsere Hymne gefällt mir gut – und tut mir gut! Die „Messe mit dem Schweizerpsalm”
ist eine wertvolle Bereicherung, indem sie mein Verständnis für die Hymne
festigt und vertieft.”

Geri Müller, Baden, Nationalrat, Präsident der Aussenpolitischen
Kommission, schreibt zur Messe: „Hab Dank für die Zusendung der CD „Messe
mit dem Schweizerpsalm”. Ich brauchte die Sommerferien, um in Ruhe hineinzuhören.
Und es hat sich gelohnt. Unbestritten ist für mich, dass die Melodie wunderbar
ist. Diese Bestätigung habe ich in vielen Ländern gehört, als sie unsere Hymne
hörten. Sie hat auf der einen Seite etwas behäbiges, gelassenes, aber auch
ängstliches und hat sicher mit der Zeit der Niederschrift zu tun. Auf der
anderen Seite ist sie sehr modern, nicht nur historisch betrachtet, auch mit
heutigem vergleichlich. Der Rhythmus und die Entwicklung der Melodie dynamisieren
zu einer Euphorie, wie sie in den Schlusstakten deutlich werden.

Niklaus Schmidlin, Möhlin, hat bei der Uraufführung der Messe
in Wegenstetten mitgewirkt und schreibt: "Hubert Spörri ist es in grossartiger
Weise gelungen, aus den Fragmenten von Zwyssig, Hilber und Ammann eine Messe
zu schreiben, die einerseits der Tonsprache jener Zeit wie auch dem Kompositionsstil
Zwyssigs entspricht. - Die stets aktuelle Bitte um Frieden "Dona nobis pacem"
am Ende der Messe endet in einem grossen Finale analog dem Schweizerpsalm."

Nationalrat Luzi Stamm, Dättwil AG, freut sich über den Jubiläumsgottesdienst
zum 200. Geburtstag in der Klosterkirche Wettingen (16.11.08) und schreibt:
„Ich bedanke mich herzlich für Ihr Engagement und Ihren grossartigen Anlass
zum 200. Geburtstag von Alberik Zwyssig in Wettingen. Ich mag Ihnen gönnen,
dass Persönlichkeiten aus der ganzen Schweiz teilgenommen haben.” U.a waren
Christine Egerszegy, Urs Hofmann, Rainer Huber, Yvette Estermann, Silvia und
Christoph Blocher, Pirmin Meier sowie Gemeindeammänner und Gemeindevertreter
einiger Nachbargemeinden anwesend.

Janine Scherrer, eine begeisterte Sängerin des Singkreises
Bäretswil-Bauma, schrieb im Hinblick auf die Aufführung vom Bettag 2009 zur Messe
mit dem Schweizerpsalm: „Wir haben schon letztes Jahr einen Teil der Messe gesungen
und vor Ostern 09 das Gloria. Mir kam es vor, als endete das Amen in einer
riesigen „Tsunami – Welle” von Emotionen. Das "bodenständige" Werk hat es
dem Chor angetan, darum freut er sich besonders auf diese Messe. Das Bettagskonzert
2009 steht unter dem Motto „Im Namen Gottes des Allmächtigen”. ”
Der Singkreis Bäretswil brachte die Messe, zusammen mit der „Toggenburger Passion”
von Peter Roth, vom 16. April bis 1. Mai auf einer
Amerika - Tournee in verschiedenen amerikanischen
Städten zur Aufführung .
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